Jetzt mal ein bisserl Werbung in eigener … äh unserer Sache

Wir, okay zur Zeit nur Flattersatz und ich, schreiben eine Geschichte, deren Verlauf offen ist, denn jeder steuert einen Satz bei und bestimmt so den unmittelbaren Verlauf der Handlung.

Ich hoffe natürlich, dass wir nie zum Schluss kommen werden.
Und wenn doch, was soll’s, dann schreiben wir halt noch ‘ne Geschichte.

Alles in allem müsste das Spaß machen und kreativ ist es allemal.

Zu finden ist sie unter Allgemeines und hat den Arbeitstitel

The Story

Also, wer Lust hat, kann gerne mitmachen!

Veröffentlicht in:  on 04.04.2008 at 17:09 Kommentar schreiben

Gute Nachrichten für Bücherwürmer …

Just an diesem Abend ist ein neuer Blog ins Leben gerufen worden. Er nennt sich ganz passend

Und man darf gespannt sein, was dort alles zu lesen sein wird.

Aus gut unterrichteter Quelle (moi) weiß man, dass dort Bücher jeder Couleur geradezu verschlungen werden. Und dieses Wissen schreit geradezu nach Veröffentlichung ;-)

Was liegt also nahe? Na klar, eben dieser Blog …

Was mich auch wieder an mein arg vernachlässigtes Lesezimmer denken lässt. Da muss auch mal wieder durchgewischt werden!!!

Egal …

Herzlich Willkommen, friscobuch!
Nice to read you!

Veröffentlicht in:  on 29.03.2008 at 21:59 Kommentare (2)

Gib den Dingen einen Namen … extra für die Taubenhaucherin

Ich bin ja ein bekennender U-Bahn-Fernsehn-Liebhaber.

Heute habe ich dort etwas gelesen, da musste ich schon sehr schmunzeln, denn diese Wort ist bis heute völlig an mir vorübergegangen.

Da wurde ein Buch beworben mit den üblichen Schlagzeilen.
U.a. mit meinem persönlichen Blickfang und dieser wäre

Achtung, jetzt kommt es …

„Dieses Buch ist ein echter Pageturner“.

Na is det nich watt …

Leb ich wirklich so hinterm Mond, dass ich das bisher nicht wusste? Oder bin ich da eine von vielen Unwissenden?

Ich muss hier wohl mal bemerken, dass ich mich über gewisse Worte, Sätze, die andere als vollkommen normal ansehen, unendlich ausgiebig alleine amüsieren kann. Und mein Dauerschmunzeln stundenlang geniesen kann.

Dies soll also kein negativer Beitrag sein, oder gar Spöttelei, sondern Ausdruck meines innerlichen Lachanfalls sein.

Veröffentlicht in:  on 08.01.2008 at 23:09 Kommentare (2)

Bücher Stöckchen

Beim Wühlen bin ich auf ein schönes Bücher Stöckchen gestoßen. Und da konnte ich nicht anders, als es schön brav nach Hause zu tragen, um es gleich wieder weiter zu schmeißen. Aber natürlich nicht, ehe ich es auch ordentlich beackert habe, gell.

- Liest Du gerne?

Ja, sehr gerne, wenn es meine Zeit erlaubt. Und dann auch meist in einem Rutsch.

- Wenn ja, welches Genre?

Hm, eigentlich egal, obwohl ich schon sehr dem Horror zugeneigt bin.

- Dein letztes Buch hieß wie?

Äh, zählen auch doppelt gelesene Bücher? Das letzte war „… UND GOTT SANDTE SEINE TOCHTER Die unglaubliche Geschichte der Ilona Ann Coggswater“.

- Würdest Du es weiter empfehlen?

Habe ich doch schon – guckst Du hier.

- Warum hast Du Dir genau dieses Buch zugelegt?

Da war so ein Wühltisch und bei Büchern kann ich selten weitergehen, könnte ja eine Perle dabei sein. Also purer Zufall.

- Welches war das miserableste Buch, dass Du je in der Hand hattest?

Uih, jetzt wird es etwas peinlich. Ich hatte eine kurze, wirklich sehr kurze Phase, da war ich GZSZ-abhängig. Dieses Vergnügen teilte leider eine Kollegin (nicht die liebste Kollegin) mit mir.

Tja, und dann kam DER Geburtstag. Einige Kollegen haben zusammengelegt, um mir ein Geschenk zu machen. Und eben diese Kollegin war für das Besorgen zuständig bzw. machte den Vorschlag, mir doch einfach ein Buch zu dieser Soap zu schenken.

Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie peinlich mir das war! Zumal es üblich war, die ausgepackten Geschenke (ja ich habe immer mehrere bekommen, ich nette, die ich bin …) schön sichtbar zu dekorieren. Ich glaube, ich war dauerrot.

Und das Buch selber war der letzte Dreck, mehr ist dazu nicht zu sagen.

- Bist Du ein Bücherquäler? Entsorgst Du z.B. die Schutzumschläge, machst Eselsohren oder besudelst die Seiten?

Ertappt. Ja, ich bin ein Bücherquäler. Ich kann Schutzumschläge nicht leiden, ich liebe Eselsohren. Aber Flecken auf den Seiten sind auch für mich ärgerlich, aber kein Weltuntergang.

Daher ist es für mich eher ein Greul, wenn ich mir ein Buch borge. Deshalb ist es eher die Ausnahme, dass ich geliehene Bücher lese. Ist einfach zu anstrengend, behutsam mit dem Buch umzugehen und daher macht sich kein wirkliches Lesevergnügen breit.

- Was machst Du mit den Büchern, wenn Du sie gelesen hast?

Die behalte ich und kommen ins Regal. Und wenn sie Glück haben, lese ich sie auch mal wieder.

Nun, wer soll denn das Stöckchen bekommen? Ich bleibe wieder bei meiner beliebten Zahl der Drei, denn meine Glückszahl die Acht, würde wohl den Rahmen sprengen.

Hape 42, ganz klar, ist die erste Wahl für das Bücher Stöckchen. Also pass auf, es kommt angeflogen …

Dann bekommt noch Ivy ein Stöckchen in die Hand gedrückt, da sie mir bei meinem Lesezimmer auf die Sprünge geholfen hat, wenn auch unfreiwillig.

Diesmal muss auch Princo dran glauben, wo er doch hier immer amüsiert mitliest. So kann er auch leicht amüsiert Stöckchen fangen.

Und jetzt kann ich noch nicht mal richtig zählen, denn ein viertes Stöckchen geht noch an Damaszener, die auch gerne liest.

Also schön auffangen!

Veröffentlicht in:  on 25.09.2007 at 22:13 Kommentare (4)

Ich habe jetzt ein Lesezimmer …

Und das kannst Du besuchen, natürlich nicht bei mir zu Hause, sondern hier in meinem Blog unter Allgemeines.

Im Lesezimmer entsteht eine Bücherwunschliste. Und wie der Name schon verrät, dreht es sich um Bücher, die ich noch nicht gelesen habe. Und was macht man mit Dingen, die man nicht vergessen möchte? Klar, man schreibt eine Liste.

Woher die Idee stammt, kann man im Lesezimmer nachlesen.

Also, bis bald, im Lesezimmer

Veröffentlicht in:  on at 12:04 Kommentar schreiben
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… UND GOTT SANDTE SEINE TOCHTER Die unglaubliche Geschichte der Ilona Ann Coggswater

Gerade habe ich mal wieder dieses Buch von Gorman Bechard gelesen. Und was soll ich sagen, ich habe mich wieder königlich amüsiert.

Es handelt tatsächlich davon, dass Gott seine Tochter auf die Erde schickt, damit sie es richten wird, also uns alle rettet!

Es ist so ein vergnügliches Buch, mit einer ganz besonderen satirischen Note, das man es gar nicht weglegen möchte.

Kaum zu glauben, dass ich dieses Buch von einem Wühltisch als Preisred. Mängel-Exemplar spottbillig erstanden habe. Da hat man ja nicht immer so ein glückliches Händchen … aber hier waren sie wohl aus gold.

Leider gibt es meines Wissens nach keinen Fortsetzungsromen, schade eigentlich.

Ich kann es wirklich jedem empfehlen, ein tolles Buch.

Sie heißt Ilona, ist jung und schön,
sie steht auf Musik von Elvis Costello
und auf Diätdrinks, auf Baseball
und Charlie Chaplin.

Und was lange Zeit keiner wußte:

Sie ist Gottes Tochter, der diesmal eine
Frau auf die Welt gesandt hat,
um die Dinge in Ordnung zu bringen.

Und das tut Ilona mit wahrer Begeisterung.
Ilona wird ein Star,
auf allen Fernsehkanälen ist ihre
Botschaft zu vernehmen.

Und bei der Gelegenheit wartet die
kleine Schwester von Jesus auch mit
ein paar sensationellen Neuigkeiten auf.

Und jetzt, wo ich vielleicht den einen oder anderen neugierig gemacht habe, ein kleiner Wermutstropfen.

Leider ist das Buch mittlerweile vergriffen und wird nicht mehr neu aufgelegt. Da müsste man halt schauen, wo man es noch bekommt. Ich denke aber, dass da sicher etwas im irre großen Internet zu finden ist. Vorsorglich noch die ISBN 3-442-41378-8.

Veröffentlicht in:  on 14.09.2007 at 01:11 Kommentare (5)

Donald Duck & Co.

Mein Bester Ehemann und ich besitzen noch einige Bücher aus unserer Kindheit, lang, lang ist’s her, ach ja.

Die soll einmal unsere kleine Tochter „erben“, natürlich noch zu unseren Lebzeiten.

Da sie leider noch jedes echte Buch sehr stark lieb hat, bekommt sie sie erst später. Es wäre echt schade, wenn diese Schätze beim Spielen kaputt gehen.

Lange Rede kurzer Sinn. Ich muss etwas loswerden, und ich hoffe, der Beste Ehemann verzeiht mir dieses kleine Ausplaudern (lieb lächelnd). Aber ich finde das sowas von süüüüüüüüüüüß …

In seinem Besitz befinden sich vier recht alte Bücher aus den Jahren 1974 bis 1978 von Walt Disney.

Es sind folgende Bücher:

Geheime Tips von Donald Duck
Ein praktisches Handbuch für Jungen

Daniel Düsentriebs Geheimnotizen
Erfindungen und Basteleien

Donald Ducks Geheimpapiere
Ein Handbuch für Jungen und Mädchen

Donald Duck – Streng Geheim!
Ein Handbuch für Jungen und Mädchen

Man sieht ihnen an, dass sie nicht nur einmal gelesen wurden, sie sind aber eigendlich noch in einem guten Zustand. Ich meine, das spricht ja auch für die Bücher, dass sie nicht ungelesen im Regal gestanden sind.

Und wenn ich da so durchblättere, muss ich sagen, einfach nur klasse!

Da findet man solche Sachen wie:

geniale Bastelanleitungen

Erklärungen zu Erfindungen

Geheimschriften

Tips für Barkeeper
(grins)

über Tiere was sie fressen,
welche Spuren sie hinterlassen

die stumme Indianersprache

Wissenwertes über Vitamine

Ratschläge für Babysitter

Anleitungen für kleine Versuche

über Ritter, Leonardo da Vinci

wie man ein Aquarium einrichtet
(breit grins)

Erklärungen zu div. Einrichtungen
z.B. das Patentamt

richtige Reihenfolge des Bestecks
beim Tischdecken

wie man Astronaut wird

Spiele für draußen

mehrstufige Seifenblasen

Buchstabieren am Telefon

die Briefmarkensprache

Ich könnte noch unzählige Beispiele hinzufügen, so viele tolle Sachen für Kinder stehen hier drinn. Sicher einiges überholt (Weltrekorde u.dgl.), aber trotzdem eine wunderbare Lektüre.

Ich stelle mir dabei den Besten Ehemann vor, wie er sich als Junge auf dem Boden lümmelt und darin gelesen hat. Oder, wie er etwas nachbaut z.B. ein Periskop. Einfach zum Knuddeln.

Mal sehen, ob er das heute abend auch so sieht …

Übrigens, ich habe, wenn ich mir die Briefmarkensprache so ansehe, des öfteren „Innige Küsse“ verschickt (Marke steht nach rechts geneigt auf der Ecke).

Macht ja nichts, ich bin halt ein freundliches Mädchen.

Veröffentlicht in:  on 26.07.2007 at 14:27 Kommentare (7)

Rosemaries Baby – und wie geht es weiter?

Ich bin mir sicher, dass fast jeder den Film Rosemaries Baby kennt. Die Vorlage war der Weltbestseller von Ira Levin.

Ein Klassiker der Horrorliteratur, einmalig durch Roman Polanski mit Mia Farrow in der Hauptrolle verfilmt. Ein Film der nachhaltigen Eindruck hinterlässt, so ging es mir zumindest. Ich sehe ihn mir immer wieder gern an, wenn er wiederholt wird.

Das Buch Rosemaries Baby habe ich natürlich auch gelesen. Es hat mich genauso gefesselt wie der Film, den ich bereits vor dem Buch gesehen habe.

Ich bevorzuge es eigentlich, die Bücher zuerst zu lesen. Da hat die Phantasie noch leichtes Spiel. Man muss auch betonen, dass in der Regel die Verfilmung dem Buch nicht gerecht wird.

Paradebeispiel ist Die Unendliche Geschichte von Michael Ende, nur mal am Rande erwähnt.

Mir persönlich macht dann das nachträgliche Lesen des Buches nicht mehr so viel Spaß. Oft muss ich mich durch das Buch quälen, selbst wenn es gut ist, was mich wiederum ärgert.

Ich möchte ein Buch entdecken und nicht im Hinterkopf die Handlung kennen. Vom Film hingegen lasse ich mich gern berieseln und freue mich mitunter über ein Wiedererkennen. Also ist für mich die bessere Wahl, erst das Buch, dann der Film.

In diesem Fall hat es sich aber nun „verkehrt“ herum ergeben. Und ich wurde nicht enttäuscht, weder vom Film, noch vom Buch. Beide sind schlicht und ergreifend Meisterstücke.

Und genauso, wie ich mir beim Bekanntheitsgrad von Rosemaries Baby sicher bin, so bin ich mir auch sicher, dass die wenigsten wissen, dass es eine Fortsetzung davon gibt.

30 Jahre nach Rosemaries Baby, also 1997, hat Ira Levin den Fortsetzungsroman Rosemary’s Sohn geschrieben.

Und dieses Buch habe ich natürlich auch gelesen. Ich war ganz begeistert, als ich es seinerzeit zufällig gesehen und gekauft habe.

Die Geschmäcker gehen beim Erstlingswerk und der Fortsetzung sehr auseinander. Während das Buch und der Film Rosemaries Baby durchweg sehr gute Kritiken bekam, ist Rosemarys Sohn offenbar durchgefallen, wie ich aus einigen Rezensionen entnehmen konnte. Von langweilig, ohne Tiefe bis hin zur Ohrfeige für den Leser, der bis zum Schluss durchgehalten hat, war da zu lesen. Hm …

Auch gab es 1976 einen Film unter dem Namen Look What’s Happened to Rosemary’s Baby, bei dem Sam O’Steen Regie fürte. Meines Erachtens nach gibt es nur die englischsprachige Originalfassung. Wie schon am Erscheinungsjahr zu erkennen ist, hat der Film nichts mit dem Fortsetzungsroman zu tun. Auch ähnelt die Handlung, wie sie in Wikipedia beschrieben wird, nicht dem Buch von Ira Levin. Vermutlich war er an der Filmvorlage nicht beteiligt, dass ist aber nur meine Annahme. Da ich den Film selber nicht gesehen habe, kann ich auch keine persönliche Einschätzung dazu abgeben.

Das Buch Rosemarys Sohn hingegen habe ich gelesen. Und ich kann mich in keinster Weise den schlechten Kritiken anschließen. Mich hat das Buch überzeugt. Ich fand es sehr unterhaltsam und gar nicht langweilig. Tja, die Geschmäcker sind halt verschieden.

Ich habe nur einen einzigen Kritikpunkt. Mich stört, dass sich die Schreibweise von Rosemarie in Rosemary geändert hat. Vermutlich wurde die Übersetzung des „Urromans“ ins Deutsche knallhart durchgezogen, denn der Originaltitel schreibt sich mit Y, also Rosemary’s Baby. Ist zwar nicht schlimm, aber mir fällt so etwas halt ins Auge … Stimmt nicht mehr, zumindest auf dem Einband. Das Bild war irgendwie futsch und beim erneuten Hochladen des Bildes hat sich wie von Geisterhand die Schreibweise geändert …

Unabhängig davon kann ich dieses Buch nur jedem empfehlen, der sich schon immer gefragt hat, was wohl aus Rosemaries Baby geworden ist.

Übrigens, meine Schwester und ich waren auch einmal Rosemarie’s Babies.

Rosemaries Baby

Rosemarie und Guy Woodhouse haben in einem der großen Appartementhäuser in der Seventh Avenue ihre erste Wohnung gefunden. Ein Baby ist unterwegs – Rosemaries Baby, ein Kind des Teufels …

Nette Nachbarn, freundliche, gespenstisch hilfsbereite Menschen: Handlanger des Bösen in einem rätselhaften, wüsten Alptraum

Rosemarys Sohn

Kurz vor der nahenden Jahrtausendwende kommt es zum Wiedersehen zwischen Rosemary und ihrem Sohn.

Das ist der Anfang eines atemberaubenden Kampfes zwischen Gut und Böse, eines Kampfes, der auf einem grandiosen Schlachtfeld ausgetragen wird und furchterregende und weitreichende Konsequenzen hat nicht nur für Rosemary und ihrem Sohn, sondern für die ganze Menschheit.

Veröffentlicht in:  on 24.07.2007 at 23:29 Kommentar schreiben

Christian Jacq – Der Ramses Zyklus

Ich habe mal wieder einen Buchtip. Diesmal geht es um die erfolgreiche Romanbiographie von Christian Jacq über den Pharao Rames II.
Es sind insgesamt 5 Bücher und man liest sie weg wie nichts.
Wie ich darauf gestoßen bin, darf man eigendlich nicht verraten, es ist etwas peinlich. Ich wurde im Buchladen von den wirklichen leuchtenden Farben der Einbände magisch angezogen (grins).

Band 1
Der Sohn des Lichts

Band 2
Der Tempel der Ewigkeit

Band 3
Die Schlacht von Kadesch

Band 4
Die Herrin von Abu Simbel

Band 5
Im Schatten der Akazie

Neben Sachbüchern hat er noch weitere historische Romane wie „Die Königin der Freiheit„, oder „Osiris“ verfasst. Wieder Mehrteiler, die sicherlich auch noch in meinem Bücherregal landen werden und evtl. hier als Buchtip.

Veröffentlicht in:  on 16.06.2007 at 01:00 Kommentar schreiben

Das bedrohte Wort

Ist es Euch auch schon mal so gegangen, dass man selber oder sein Gegenüber das ein oder andere Wort nicht kennt und verwundert nachgefragen muss? Gemeint sind keine Fachausdrücke, sondern so etwas wie malad.
Kürzlich habe ich eine Buchvorstellung gesehen, die das wieder bestätigt hat. Es dreht sich dabei um das Lexikon der bedrohten Wörter von Bodo Mrozek. Mit einem Augenzwinkern gesehen, eine ganz nette Lektüre.

Es gab sogar einen Wettbewerb, der das schönste bedrohte Wort gekürt hat:

Platz 1 : Kleinod

Platz 2: blümerant

Platz 3: Dreikäsehoch

Platz 4: Labsal

Platz 5: bauchpinseln

Platz 6: Augenstern

Platz 7: fernmündlich

Platz 8: Lichtspielhaus

Platz 9: hold

Platz 10: Schlüpfer

Also, ich kenne alle Wörter, was nur bedeuten kann

a) ich bin irre gebildet

oder

b) ich bin alt

In diesem Sinne, klickt mal drauf.

Veröffentlicht in:  on 12.06.2007 at 12:27 Kommentare (2)