25,0
Der aufmerksame Leser wird mit dieser Zahl
sicher etwas anfangen können.
Na bitte, geht doch …
Wäre ja fast ein wenig ungeduldig geworden,
aber auch nur fast
… to be continued …
Der aufmerksame Leser wird mit dieser Zahl
sicher etwas anfangen können.
Na bitte, geht doch …
Wäre ja fast ein wenig ungeduldig geworden,
aber auch nur fast
… to be continued …
Als ich eines Tages, wie immer traurig, durch
den Park schlenderte und mich auf einer
Parkbank niederließ, um über alles
nachzudenken, was in meinem Leben
schief läuft, setzte sich ein kleines
Mädchen zu mir.
Sie spürte meine Stimmung und fragte:
„Warum bist Du traurig?“
„Ach“ sagte ich, „ich habe keine Freude im Leben.
Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe
kein Glück und ich weiß nicht, wie es
weitergehen soll.“
„Hmmm“ meinte das Mädchen, „wo hast Du
denn Dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal.
Ich möchte mal hereinschauen.“
„Was für ein rosa Tütchen?“ fragte ich
verwundert. „Ich habe nur ein
schwarzes Tütchen.“
Wortlos reichte ich es ihr. Vorsichtig
öffnete sie mit ihren zarten kleinen
Fingern den Verschluss und sah in
mein schwarzes Tütchen hinein. Ich
bemerkte, wie sie erschrak.
„Es ist ja Alpträume, voller Unglück
und voller schlimmer Erlebnisse!“
„Was soll ich machen? Es ist eben so.
Daran kann ich doch nichts ändern.“
„Hier nimm!“ sagte das Mädchen und
reichte mir ein rosa Tütchen.
„Sie hinein!“
Mit etwas zitternden Händen öffnete ich
das rosa Tütchen und konnte sehen, dass
es voll war mit Erinnerungen an schöne
Momente des Lebens. Und das, obwohl das
Mädchen noch jung an Menschenjahren war.
„Wo ist Dein schwarzes Tütchen?“
fragte ich neugierig.
„Das werfe ich jede Woche in den Müll
und kümmere mich nicht weiter drum!“
sagte sie.
„Für mich besteht der Sinn des Lebens darin,
mein rosa Tütchen im Laufe des Lebens
voll zu bekommen. Da stopfe ich soviel wie
möglich hinein. Und immer, wenn ich Lust
dazu habe oder ich beginne traurig zu werden,
dann öffne ich mein rosa Tütchen und schaue
hinein. Dann geht es mir sofort wieder besser.
Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht,
dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen.
Es wird voll sein bis obenhin und ich kann
sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben.
Mein Leben hatte einen Sinn!“
Noch während ich verwundert über ihre
Worte nachdachte, gab sie mir einen Kuss auf
die Wange und war verschwunden.
Neben mir auf der Bank lag ein rosa Tütchen.
Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick
hinein. Es war fast leer, bis auf einen
kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem
kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten
hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich
schmunzeln und mir wurde warm ums Herz.
Glücklich machte ich mich auf den Heimweg,
nicht vergessend, am nächsten Papierkorb
mein schwarzes Tütchen zu entsorgen.
Also, denk immer an das rosa Tütchen …
Autor unbekannt
Mal sehen, was der Tag heute so bringen wird …
Eigentlich bin ich nicht abergläubisch und nachdem bereits das Bett und die Waschmaschine kaputt gegangen sind, kann es doch auch nicht schlimmer kommen.
Wenigstens passe ich jetzt in eine Hose drei Nummern kleiner herein und somit kann mein Frohsinn heute durch fast nichts getrübt werden …
Es sei denn, Geschirrspülmaschine, Wäschetrockner, Kühlschrank, Fernseher und oh wie schrecklich der PC schließen sich dem fröhlichen Ich-geb-mal-eben-den-Geist-auf-Reigen an …
In diesem Sinne … haltet die Ohren steif … alles wird gut … irgendwie … irgendwann … irgendwo …
Der aufmerksame Leser wird mit dieser Zahl
sicher etwas anfangen können.
Langsam komme ich selber
aus dem Staunen
nicht mehr heraus,
aber ich wäre doch blöd,
wenn ich ich mich beschweren würde,
oder …
… to be continued …
und fast hätte ich es vergessen, aber auch nur fast
Also am Sonntag um 3.00 Uhr nachts schön brav die Uhr um eine Stunde zurück stellen und dann gepflegt weiter schlafen … oder so etwas in der Art.
Hier findet Ihr weitere Infos.
Ich muss Euch einmal diesen Blog vom kinderdoc an Herz legen.
Ich lese ihn fast täglich und er gefällt mir einfach und das, weil er so geschrieben ist, wie er halt geschrieben ist.
Total erfrischend, wie der kinderdoc berichtet.
Und Danke an Possums Welt … Deine Blogroll ist immer für eine Überraschung gut
Ach ja, und er hat nicht mit diesem Vorfall zu tun, um das mal vorneweg zu nehmen.
… sich zu früh gesund fühlen und zum Bus rennen …
… um Flecken vorzubeugen, im BH ein Kümmelbrötchen essen …
… eben mal zur Post gehen und Kind in guten Händen wähnen …
***
… das schmerzt heftig …
… das piekt ziemlich …
… denn kleine Geister finden Stempelmotive auf der Haut, quasi überall, einfach nur toll …
Wo sind eigentlich die vielen Mücken dieses Jahr?
Ok, ich komme vielleicht ein wenig spät damit um die Ecke, zeigen sich hier doch schon die ersten gelben Blätter an den Bäumen.
Aber gerade ist eine kleine, mehr als nur verschlafen, an mir vorbei getrudelt. Fast hätte ich schon Mitleid mit ihr gehabt, aber auch nur fast … zzzzzzzzzzack …